Fachinformatiker/-in - Systemintegration

Ein Bericht zum Ausbildungsberuf

Fachinformatiker/-in - Systemintegration


Mit diesem Bericht möchte ich Sie über den beliebten Ausbildungsberuf des Fachinformatikers informieren. Welche Voraussetzungen, Erwartungen und Vorstellungen haben Sie von diesem Beruf? Fragen über Fragen, die in diesem Report ausführlich beantwortet werden, sodass ein Blick sehr lohnenswert für Ausbildungssuchende sein kann. Lesen Sie ihn sich in Ruhe durch, denn beim Berufsfeld Fachinformartiker-/in – Systemintegration handelt es sich um einen facettenreichen Ausbildungsberuf.


Informationen zum Ausbildungsberuf


Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

Schulische Voraussetzungen: Laut des Bildungsgesetztes liegt keine besondere Schulqualifikation zur Ausübung dieses Ausbildungsberufes vor. Doch in der Regel verlangen die meisten Betriebe die mittlere Schulreife.

Rahmen: duales Ausbildungssystem (Berufsschule und Ausbildungsbetrieb)

Arbeitszeiten: Diese sind betriebsabhängig und unterscheiden sich deutlich



Nach der Ausbildung

Die meisten Betriebe bilden natürlich nicht ohne einen kleinen Hintergedanken ihre Azubis aus. Gerade im Bereich der Fachinformatik sind die meisten Ausbilder sehr darauf bedacht, dass eine Übernahme im Betrieb möglich ist. Als ausgelernter Fachinformatiker/-in beschäftigt man sich mit Computern rundum die Uhr. Die neuste Programmierer Sprache möchte erlernt werden, das Basteln an neuen Tools und Programmen beschäftigen ausgelernte Fachinformatiker/-innen den ganzen Tag lang.


Verdienst

Erstes Ausbildungsjahr: zwischen 695 bis 755 Euro brutto
Zweites Ausbildungsjahr: zwischen 755 bis 812 Euro brutto
Drittes Ausbildungsjahr: zwischen 830 bis 888 Euro brutto


Die Tätigkeit

Der Beruf des Fachinformatikers oder der Fachinformatikerin ist sehr vielseitig und kann nicht pauschal beschrieben werden. Gerade auch die betrieblichen Voraussetzungen können sich ein Stück weit unterscheiden. Je nach Unternehmen sind große Herausforderungen möglich. Doch im Grunde basteln Fachinformatiker/-innen an Motherboards, neuen Computerprogrammen, Programmiersprachen. Eine ständige Weiterbildung ist auch in der Systemintegration ständig von Nöten, da sich auch die Welt der Computer rundum die Uhr weiter entwickelt.

Es handelt sich bei dem Ausbildungsberuf Fachinformatiker/- in - Systemintegration um einen sehr abwechslungsreichen Beruf, der einen Auszubildenden stets fordert und mit viel Spannung versorgt.


Der richtige Betrieb

Bei vielen dreht sich heute alles um das liebe Geld, aber leider so muss man sagen vergessen die meisten Auszubildenden und später ausgelernten Fachinformatiker/-innen im Bereich der Systemintegration, dass es Wichtigeres als nur das Gehalt gibt.

Es muss aus diesem Grund ein richtiger Betrieb gefunden werden, in dem man sich als Arbeitnehmer wohlfühlen kann und vor allem auch mit dem man sich identifizieren kann. Man muss überzeugt von den Dienstleistungen vor Ort sein, um eine gute Arbeitsmoral an den Tag legen zu können. Daher wären Meinungen der Freunde, Berufsschulen und gewisse Praktika im Vorfeld mit absoluter Sicherheit keine schlechte Idee, um den richtigen Betrieb für sich auswählen zu können.


Die richtige Berufsschule

Natürlich ist nicht nur der richtige Betrieb sehr wichtig, denn auch die richtige Berufsschule muss gefunden werden, um die eigene Ausbildung auch drei Jahre lang durchhalten zu können. Das Wohlbefinden spielt natürlich eine Rolle. Es gibt einige Schulen in Deutschland, die für eine Ausbildung zum Fachinformatiker/-in sehr förderlich sind, denn sie beschäftigen sich tagein und tagaus mit Computern & Co. Aus diesem Anlass wäre es natürlich sehr zu empfehlen, wenn man sich bereits im Vorfeld vor Ausbildungsantritt alle Schulen, die als Berufsschulen infrage kommen, genauer ansieht.

Was bieten die Lehrer für Kurse, welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um angenommen zu werden? Alles Fragen, die man sich als zukünftiger Azubi stellen sollte, um die richtige Berufsschule zu finden.


Die Prüfungen

Die Abschlussprüfung zum(r) Fachinformatiker/-in besteht aus einem schriftlichen und einem praktischen Teil.


Die Zwischenprüfung


Bevor ein Auszubildender zur Abschlussprüfung zugelassen wird muss dieser eine Zwischenprüfung ablegen. Diese wird im zweiten Lehrjahr ca. in der Mitte gefordert. Des Weiteren müssen die klassischen Ausbildungsnachweise wie Teilnahme an der Berufsschule und am Betriebsleben vorgewiesen werden, um zur endgültigen Abschlussprüfung gelangen zu dürfen.


Die Abschlussprüfung

Die Abschlussprüfung besteht aus zwei Teilen. Der praktische Teil A und der schriftliche Teil B.

Im praktischen Teil bleiben den Azubis ca. 35 Stunden, um eine vollendete Projektarbeit zu erstellen. Danach wiederum haben Auszubildende bei der Abschlussprüfung gerade einmal ca. 30 Minuten Zeit ihr Projekt vorzustellen und ein Fachgespräch zu absolvieren.

Bei der schriftlichen Prüfung geht es darum die ganzheitlichen Aufgaben 1 und 2 innerhalb von jeweils 90Minuten schriftlich zu absolvieren. Darüber hinaus bleiben weitere 60 Minuten für die Wirtschafts- und Sozialkunde übrig.


Prüfungswiederholungen

Insgesamt zweimal dürfen Auszubildende ihre nicht bestandene Prüfung wiederholen


Prüfende Stelle

Die Abschlussprüfung des Fachinformatiker wird bei der Industrie- und Handelskammer abgelegt.


Verdienst nach der Ausbildung

Das Einstiegsgehalt beläuft sich für ausgelernte Fachinformatiker/-innen bei 2300 bis 2400 Euro brutto.


Wo werden Fachinformatiker/-innen gebraucht?

Fachinformatiker/-in ist und bleibt ein wichtiger Beruf in der heutigen technischen Zeit. IN jedem Genre, ob Bankwesen oder Bundeswehr wird ein solcher Informatiker oder eine solche Informatikern benötigt. Somit handelt es sich um einen immer sicheren Ausbildungsberuf in den man viel Arbeit investieren muss, aber überdurchschnittlich, je nach Firma, belohnt werden kann.


Was muss man mitbringen?

Da es sich bei dem Beruf des Fachinformatikers und der Fachinformatikerin im Bereich der Systemintegration um ein Berufsfeld rundum den Computer, die Entwicklung neuer Tools und Programme handelt, ist die logischste Voraussetzung natürlich Spaß an diesem Umgang. Womöglich haben Sie als Interessent ja schon einmal mit der Programmiersprache angefangen, denn diese ist Alltagsgegenstand im Ausbildungsbereich. Darüber hinaus wäre es einfach sehr zu empfehlen, wenn man viel Interesse an den kompletten Aufbau gewisser Systeme besitzt, denn man beschäftigt sich im Grunde genau hinter den Kulissen vieler bereits auf den Markt befindlichen Programme und kann im späteren Verlauf viel Geld damit verdienen. Es handelt sich immerhin um einen Job, den man immer benötigt, weil das World Wide Web ein stetig wachsendes Netzwerk ist, welches nie mehr zu ersetzen ist.

No Response to "Fachinformatiker/-in - Systemintegration"

Kommentar veröffentlichen