Ausbildung zum Informatikkaufmann/-frau

Ein Report zum Ausbildungsberuf

Ausbildung zum Informatikkaufmann/-frau

Aus diesem Report werden Sie schnell erfahren, was der Berufswunsch Informationskaufmann so mit sich bringen kann und natürlich auch im Gegenzug fordert. Dies beginnt bei der schulischen Voraussetzung, bei der Interessenvoraussetzung und endet bei dem möglichen Gehalt. Es lohnt sich einen genaueren Blick hier zu riskieren, um sich einen der immer gebräuchlichen Berufsbranchen zu widmen.

Informationen zum Ausbildungsberuf

Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

Schulische Voraussetzungen: Mittlere Reife

Rahmen: Duales Ausbildungssystem

Arbeitszeiten: Werktags


Nach der Ausbildung

Informationskaufmänner/-frauen können viel Geld verdienen, welches für viele bereits eine wichtige Qualifikation für den anstehenden Berufswunsch darstellt. Darüber hinaus arbeiten Informationskaufmänner/-frauen mit hohen und namhaften Unternehmen zusammen und sind regelmäßig am Computer anzutreffen.


Verdienst

Im Regelfall wird der Beruf des Informationskaufmannes und der, der Informationskauffrau via Tarifvertrag festgelegt. Doch je nach Branche, weiterführenden Qualifikationen sind Gehälter von bis zu 6000,- brutto in Monat nicht unmöglich. Doch zunächst steht eine harte und dreijährige Ausbildung aus, die folgende Verdienste dotiert.

Erstes Ausbildungsjahr: ca. 682 bis 756 Euro

Zweites Ausbildungsjahr: ca. 742 bis 812 Euro

Drittes Ausbildungsjahr: ca. 814 bis 885 Euro



Die Tätigkeit

Der Beruf Informationskaufmann/-frau ist ein sehr komplexer und vielseitiger Berufswunsch. Dieser ist auch garantiert nichts für jedermann, sodass ich an dieser Stelle von Augenwischereien tunigst absehen möchte. Eine dreijährige Ausbildung ist hart und verlangt viel Geschick. Sie werden im späteren Leben regelmäßig und stundenlang mit Computern beschäftigt sein. Darüber hinaus führen Sie Kundengespräche, fordern Soft- und Hardware an, verhandeln Preise und müssen Kalkulationen übernehmen.
Der richtige Betrieb

Für die Ausbildung ist der richtige Ausbildungsbetrieb sehr wichtig. Hier wäre es sehr zu empfehlen, wenn Sie sich verschiedene Firmen genauer ansehen und womöglich mal um einen oder zwei Tage Praktikum bitten, um sich letzten Endes entscheiden zu können. Legen Sie wert auf einen freundlichen Umgangston, ein besonderes Betriebsklima und die Mitarbeiterzahl, denn diese gibt häufig Aufschluss darüber, wie viel Zeit man Ihnen widmen kann. So finden Sie recht einfach den richtigen Ausbildungsbetrieb.


Die richtige Berufsschule

Gehen Sie ähnlich wie bei der Suche nach dem richtigen Ausbildungsbetrieb auch bei der Berufsschule vor. Natürlich geht hier ein mögliches Praktikum nicht, aber die meisten Berufsschulen gestatten ein paar Stunden mit in einem Klassenraum zu sitzen, um sich ein Bild des Unterrichtshergangs machen zu können. Nutzen Sie ihre Chance, denn Ihr zukünftiges Leben hängt davon ab, auch wenn Schule oftmals langweilig ist – gehört Sie zum Ausbildungsberuf einfach dazu.


Die Prüfungen

Die Prüfung wird vor der Industrie- und Handelskammer abgelegt

Die Zwischenprüfung

Kurz vor dem Ende des zweiten Lehrjahres wird eine Zwischenprüfung vor der Industrie- und Handelskammer abgelegt, um die Zahlen der durchgefallenen Auszubildenden bei der Abschlussprüfung so gering, wie nur möglich zu halten. Dies soll Auszubildende nur bestärken, dass sie ihren Stoff einfach drauf haben.

Die Abschlussprüfung

Teil A der Abschlussprüfung besteht aus einer eigenständigen Projektarbeit die, die Dauer von fünfunddreißig Stunden nicht überschreiten darf. Auch eine anschließende Dokumentation und Vorstellung ist in der Zeit inbegriffen.

Der Teil B der Abschlussprüfung besteht aus zwei ganzheitlichen Aufgaben Part I und Part II, für die jeweils neunzig Minuten angeordnet werden. Ebenso gehört der sechzigminütige Teil der Sozial- und Wirtschaftskunde zum B-Teil dazu.

Prüfungswiederholungen

Maximal zweimal dürfen durchgefallene Auszubildende eine Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer wiederholen


Was sollten Sie mitbringen?

Vorteilhaft wäre es für Sie, dass Sie sich bereits mit Computern auskennen. Gängige Programme und Betriebssysteme wie Linux, Pinguine oder auch Windows kennen. Darüber hinaus viel vor dem heimischen Computer sitzen, was auch immer Sie hier tun. Sie kundenorientiert agieren können, ein nötiges Verhandlungsgeschick aufweisen und viel Zeit mit Verhandlungen, Erklärungen und Kalkulationen verbringen wollen. Genau dann sind Sie der oder die Richtige für diesen Berufsstand.

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